Die Ortssprecherin von Weigersdorf Marion Mandlinger und der Ortssprecher von Wachenzell Markus Redder wurden vereidigt.
Ortssprecher Mandlinger und Redder
 
Vereidigung der neuen Ortssprecher (Foto Siegfried Fries)

 

Bürgermeister Wolfgang Wechsler begrüßte die neu gewählten Ortssprecher Marion Mandlinger und Markus Redder. Nach ihrer feierlichen Vereidigung durch das Gemeindeoberhaupt sind nun auch die Pollenfelder Ortsteile Weigersdorf und Wachenzell wieder im Gremium vertreten.

Im nächsten Tagesordnungspunkt ging es um das neue Feuerwehrgerätehaus in Preith. Im Zuge der geplanten Neuanschaffung eines neuen Löschfahrzeuges und eines Mannschaftstransportwagens für die Preither Wehr, ist auch die Schaffung neuer Stellplätze für die Fahrzeuge notwendig.
Hierbei steht im Raum, ob das alte Feuerwehrgerätehaus umgebaut und mit einer neuen Fahrzeughalle ergänzt wird oder ob ein ganz neuer Standort für das Feuerwehrhaus gesucht wird. Bürgermeister Wechsler stellte verschiedene Varianten für den Umbau vor. Hier ist jeweils zu berücksichtigen, dass die Jagdgenossen Preith, im alten Gebäude noch Geräte gelagert haben und hierfür einen geeigneten Ersatz benötigen. Die Wortmeldungen einiger Gemeinderäte ließ bereits eine Tendenz Richtung Neubau auf der „grünen Wiese“ erahnen. Bürgermeister Wechsler wollte hierüber jedoch noch keine Grundsatzentscheidung, ohne Klarheit über die überschlägigen Kosten der verschiedenen Möglichkeiten zu haben. Auch müsse zuerst ein geeigneter Standort gefunden werden. Daher einigte sich das Gremium darauf, die Verwaltung zu beauftragen, Angebote über eine Kostenberechnung einer der Umbauvarianten und einem eventuellen Neubau des Feuerwehrgerätehauses einzuholen und dem Gemeinderat dann vorzustellen. Einig war man sich, die Feuerwehr Preith eng in die spätere Entscheidung mit einzubinden.

In einer Bauangelegenheit ging es um den Antrag auf Errichtung eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Nähe des Tittinger Weges in Pollenfeld. Das Einvernehmen nach dem Baugesetzbuch wurde erteilt. Allerdings wurde in den Beschluss mit aufgenommen, dass der Überlauf der Regenwasserzisterne nicht an den Kanal angeschlossen werden darf.

Grünes Licht bekam auch der Antrag der Schlüssellochuara aus Preith, die im August nächsten Jahres den Bergfestplatz in Preith wieder für ihr Bergfestival nutzen möchten.
Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung wurde der Abschluss eines Architektenvertrages mit einem Büro in Mörnsheim für den Schulgarten in Sornhüll beschlossen.
 
Die spezielle artenschutzrechtliche Prüfung für die Genehmigung der Erweiterung der Erdaushubdeponien in Seuversholz und Wachenzell vergab der Gemeinderat an eine Firma aus Roth.
 
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